Griechenland: die ersten Tage

Also, nach einem charmefreien Flug: die Stewardessen haben es geschafft vollkommen ohne Lächeln den Service anboard durchzuführen bin ich am Donnerstag in Thesalonikki gelandet. Dann habe ich mein „Feuerwehrkücken“ Rasmus aufgesammelt und mit dem Taxi hier ins Camp gefahren.

Auch ganz neues Equipment hilft uns bei der Arbeit.

Das Camp ist auf ca. 1500 m Höhe in den Bergen und es geht meist ein angenehmer aber warmer Wind. Gestern haben wir unser LF (und neben mir diskutieren die Feuerwehrleute ob es jetzt ein TSF oder was es nun eigentlich ist, aber diese Diskussion ist mir zu hoch,…) durchgeschaut, die Schläuche geprüft und unser Auto schön ausgerüstet.

Mich hat man hier gleich vom „Sani“ zum Fahrer des Löschfahrzeugs befördert. Die Feuerwehrleute glauben, das sei ein Aufstieg, ich bin mir nicht so sicher. Außerdem muss ich das Teil auch noch fahren und Fahrspaß ist es bei der Wackelkiste nicht, weil sie hat Tschog, manuelle Standgaseinstellung, Startknopf, Batterieknochen und kann auch ohne Schlüssel gefahren werden. Eine Servolenkung fehlt dafür. Sonderausstattung wie Scheinwerfer und Blaupunktautoradio Typ „Freiburg“ geben uns im „Fußtrupp Baden“ eine besonders heimelige Stimmung. Und wir haben auch schon einen schwäbischen Gefangenen.

unser ganz neues LF!

Unterrichtsmäßig haben wir jetzt mal die ersten theoretischen Grundsätze der Waldbrandbekämpfunng durchgenommen, schön dass unser Dozent auch während des Unterrichts mal eine raucht…

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Eine Antwort to “Griechenland: die ersten Tage”

  1. RoRo (ESEPA 02/ 04) Says:

    oh ja, das klingt noch nach richtig gutem Abenteuer-Terrorismus äh, Tourismus…

    Viel Spaß noch!

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