Henri Dunant, Indonesien und so

Merapi in besseren Zeiten

Merapi in besseren Zeiten, als ich ihn letztes Jahr im Oktober bestiegen habe. Die Hand ist nicht von mir.

Ab Freitag werde ich auf Abschlußseminar für mein Weltwärtsjahr gehen und daher möchte ich noch auf diese zwei interessanten Artikel in der Neuen Zürcher Zeitung zu neuen Biographien über Henry Dunant hinweisen: „Der Gründer des Roten Kreuzes ist ein Schweizer Nationalheld und eine globale Ikone der Humanität. Hundert Jahre nach seinem Tod wird der Mensch hinter dem Monument entdeckt. Henry Dunant war auch ein Apokalyptiker und Egomane“

Sowie auf einen Bericht über einen seiner Mitstreiter, ebenfalls in der NZZ.

Ebenfalls ein wenig besorgt bin ich im Moment über meine Freunde und Bekannten in Bengkulu und beim Indonesischen Roten Kreuz, die ja gerade mit zwei Großschadenslagen zu kämpfen haben. Einmal dem Ausbruch des Vulkans Merapi auf Java in der Nähe von Jogjakarta und dem Erdbeben vor Mentari und der Flutwelle, welche die dortigen Inseln vor Sumatra verwüstet hat. Beide Orte sind übrigens mehr als 1300 km voneinander entfernt. Erschüttert hat mich die Nachricht, dass ein Freiwilliger des PMI bei den Rettungsarbeiten rund um den Vulkanausbruch zu tode gekommen ist.

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