Mappusshow

die große Mappusschow beginnt...

die große Mappusschow beginnt...

Im Audimax gab es gestern die große Mappusshow, eigentlich hatte das Arnold-Bergstrasser-Institut, eines der führenden Institute für Politikwissenschaften auch auf dem Gebiet der Erforschung von Entwicklungszusammen-arbeitswirkungs- erforschung, eingeladen, sein 50-Jähriges Bestehen zu feiern.

Mitglieder aus der Studentisch-politischen-Szene haben das gleich mal genutztum ihrer Meinung zu Mappus und seiner Politik Ausdruck zu verleihen. Wie man sich unschwer vorstellen kann ist die nicht rein positiv und so hat man sich daran gemacht ihn auszubuhen, auszuklatschen und auszupeifen. Ob dies nun gerade ein Ausdruck guten Geschmacks und politischer Reife ist, sei dahingestellt. In diesem Zusammenhang sprach vor einigen Jahren Student und Politaktivist Konstantin Görlich von SA-Methoden.

Befriedungsversuch

Befriedungsversuch

(Zitat aus der Twittertimeline: Nach allem was ich so grad lese wird #Mappus im #Audimax #Freiburg grad ausapplaudiert. Habe das bei #Beckstein 2003 mal SA-Methode genannt.) (zweite Klammer: wie zitiert man eigentlich korrekt aus Twitter?)

Mappus lies sich nicht stören und redete trotzdem, nachdem ein Befriedungsversuch durch 68er erfahrene Professoren und den OB gescheitert war, standen dann noch einige Studenten auf und klebsten sich den Mund zu, wegen Mundtotverbot der Asten. Mappus hat bei mir ein wenig an ansehen gewonnen, sowas einfach durchzuziehen zeugt von Dickschädel und Standhaftigkeit.

Sehr nett war, dass uns ein junger Polizist beim verlassen des KG 2 die Tür aufgehalten hat. dass könnte man jeden Tag einführen, sonst war das Polizeiaufgebot schon beindruckend. Man hatte auch ausreichen Regenschirme vorgehalten, für den Fall das Altgemüse in Richtung Mappus geflogen kommt.

BZ Bericht: Mappus-Rede in Freiburg versinkt im Dauerprotest
Habe selbst leider nur Fotos vom Blackberry

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Eine Antwort to “Mappusshow”

  1. friedlicher Besucher Says:

    Es war ein Lehrstück an Demokratie, zeugte doch das Verhalten des Landesersten von einer beidohrigen Taubheit gegenüber Volkes Stimme.

    Der entscheidende Hinweis wurde von den Veranstaltern geliefert. Es handelt sich bei der Protestform nicht um die Ideale einer akademischen Ausbildung.
    Die sich aufdrängende Frage ist jedoch wer die guten Sitten zuerst schleifen ließ, sich von demokratischer Willensbildung und Faktenenscheidungen verabschiedete.
    Dass Herr Mappus die kurze Zeit von 45 Minuten den Eindruck hätte gewinnen können wie man sich fühlt wenn dem Gegenüber völlig egal ist was man zu sagen hat kann in diesem Einzelfall nur heilsam sein.

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