Praxisforum Jugendbeteiligung, Grade der Partizipation

Vor einigen Tagen war in Freiburg das Praxisforum Jugendbeteiligung. Da waren Jugendliche, Jugendzentrumsmitarbeiter, Stadtplaner, Frau Barth von der LpB und viele andere, die auf diesem Gebiet tätig sind. Neben der alten und leidigen Diskussion warum es in Freiburg mit dem stadtweiten Jugendbeteiligugnsgremium nicht so klappt (wir erinnern uns an „schöne“ Diskussionen zwischen offener Jugendarbeit: „unsere Jugendlichen sind nicht beteiligungsgeignet“ und Politik / Verwaltung: „ihr arbeitet nicht genug“)

Nun ist das Freiburger Konzept bereits 6 Jahre alt, gerade im Jugendbereich eine Ewigkeit, es hat aus verschiedenen Gründen nicht richtig funktioniert und hat auch wichtige Akteure wie die Schulen draussen gelassen. Wie man nun ein funktionieriendes Konzept verwirklichen kann und nicht über die Fehler der Vergangenheit, darüber sollten wir uns unterhalten. (Die Grafik stammt von Freiburg Extra) Von den angedachten Hearings gab es lediglich eins bisher, der Schüllerat ist im moment recht schwach, beim Stadtjugendring ist Politik, wie schon lange, Nebensache und die Probleme der offenen Jugendarbeit habe ich oben geschildert. Lediglich die Projektbezogene Beteiligung durch das Jugendbüro scheint zu arbeiten.

Walter Spiess aus Flensburg hat Vorgestellt welche Grade der Beteiligung es gibt und jeden aufgerufen selbst zu prüfen wie er diese bei sich in seinen Zusammenhängen (Jugendzentrum, Schule, Verwaltung, …) verwirklicht.

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3 Antworten to “Praxisforum Jugendbeteiligung, Grade der Partizipation”

  1. Dachverband Jugendgemeinderäte BW: Thesenpapier zur Jugendbeteiligung « Sebastian Müllers Blog Says:

    […] Zeit wird in Baden-Württemberg ja heiß über das Thema mehr Beteiligung und besonders auch mehr Jugenbeteiligung diskutiert. So wollen die Koalitionsfraktionen auch den $41a, der die Beteiligung regelt ändern. […]

  2. Mehr Jugendbeteiligung wagen: Artikel für das Grüne Telegramm « Sebastian Müllers Blog Says:

    […] in Freiburg bedarf es einer konstruktiven Weiterentwicklung des Freiburger Jugendbeteiligungskonzepts. Das Jugendbüro b+ im Haus der Jugend hat sich bewährt, […]

  3. Mehr Jugendbeteiligung wagen (Artikel für das Grüne Telegramm) « Sebastian Müllers Blog Says:

    […] in Freiburg bedarf es einer konstruktiven Weiterentwicklung des Freiburger Jugendbeteiligungskonzepts. Das Jugendbüro b+ im Haus der Jugend hat sich bewährt, […]

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