Archive for the ‘Junges Freiburg’ Category

Jetzt spricht Kathrin Vogel

30. Januar 2019

Seit Tagen erschüttert ein Antifa-Papier über mögliche Nazikontakte der Junges Freiburg Vorsitzenden Kathrin Vogel die Wählervereinigung und die Fraktionsgemeinschaft Junges Freiburg, Die Partei, Grüne Alternative. Es gibt diverse Presseberichte und auch Radiointerviews der Stadträte von Junges Freiburg, sowie Tweets von Monika Stein. Gerade Radio Dreyeckland hat aber nicht mit Kathrin Vogel gesprochen. Kathrin Vogel ist inzwischen zurückgetreten.

Bild: Wahlkampf Testimonial von Kathrin Vogel: “ …spricht Monika Stein mit allen auf Augenhöhe. Sie steht für mich für den positiven Umgang und die Fairness…“

Frage: Hallo Kathrin,gleich mal zu Beginn: Bist du eine krasse Nazibraut?

Vogel: Na klar. Nächste Station: Mutterkreuz! Nein, im Ernst. Ich sehe dass dieses Bild von mir gezeichnet und von manchen aufgegriffen wurde, aber abgesehen davon werde ich meist eher als links-grüne, zumindest progressive Person wahrgenommen.

Frage: Wolltest du in den Gemeinderat einziehen um dann ggf. rechte Politik zu betreiben? Gar eine Fraktionsgemeinschaft mit der AfD zu bilden?

Vogel: Absolut nicht. Als ich 2016 beschloss, politisch aktiv zu werden, hatte ich neben Junges Freiburg die Grüne Jugend, die Jusos und die Julis in Betracht gezogen. Junges Freiburg kam zuerst, ich habe mich wohlgefühlt, mich mit den Inhalten identifiziert und bin geblieben. Wie viele politische Individuen und Parteien würde ich eine Fraktionsgemeinschaft mit der AfD ausschließen.

Frage: Wie ist dein Verhältnis zu Philipp Mang, Manuela Kaiser und Nicolai Hessmann?

Daexistiert keins mehr. Ich habe die drei neben vielen anderen als ichca. 15 war im AT in Herbolzheim kennengelernt. Sie gehörten nochanderen Freundeskreisen an, davon wusste ich, dass einer ziemlichrechts ist, aber zu dem gehörte ich nie. Ich habe Mang, Kaiser undHessmann lediglich im AT oder in anderen Metal-Locations getroffen,es bestanden keine privaten Freundschaften. Das gemeinsame Interessewar Musik, der Kontakt war nicht politisch und er wäre aufgrund derpolitischen Differenzen auch nicht enger geworden. Und schon bevor2015 der letzte Kontakt über Facebook in Form vonGeburtstagswünschen stattfand, sah man sich live überhaupt nichtmehr.

Vogel: Warum hat sich dein Name von Kathrin Kaltenhäuser zu Kathrin Vogel geändert?

Vogel: Das ist eine sehr persönliche Frage. Ich hatte lange den Nachnamen meines Stiefvaters und habe mit 19 beschlossen, den Nachnamen meines biologischen Vaters anzunehmen.

Frage: Wieso bist du in die Damenverbindung Merzhausia gezogen?

Vogel: Zunächst mal haben wir kein gemeinsames Haus mit Schlafzimmern usw., ich bin da also nie „eingezogen“. Die damaligen Aktiven habe ich in verschiedenen Freundeskreisen, teilweise unabhängig voneinander kennen- und mögen gelernt. Ich habe mich vor meinem Beitritt sowohl mit dem externen Ruf als auch mit den internen Abläufen, den Individuen, der Gemeinschaft und der Satzung befasst. Ich konnte den Verein und die Aktiven mit meinem Gewissen vereinbaren, mir kam nichts undemokratisch, besonders konservativ oder dergleichen vor – das meiste sind einfach Klischees. Der Sexismus-Vorwurf an nicht gemischten Bünden ist in meinen Augen der Diskussion absolut verständlich, aber als Frau die sich bewusst als Frau definiert sah ich mich keinen Einschränkungen gegenüber.

Frage: Wenn ich es richtig sehe, bist du kein aktives Mitglied dieser Verbindung mehr, weshalb?

Vogel: Ich bin noch immer reguläres Mitglied, zähle mich aber mittlerweile zu den „Inaktiven“. Das ist eine Übergangsphase zur Hohen Dame oder zum Alten Herrn (die eher Fördermitglieder sind), wenn man schon einige Semester aktiv war und jetzt auf den Abschluss zusteuert und damit mehr fürs Studium machen muss.

Frage: Du hast einen Antrag zur Distanzierung von der Burschenschaft Saxo-Silesia gestellt, warum hatte der keine Mehrheit?

Vogel: Meine Verbindung hält stark daran fest, dass wir als Bund unpolitisch sind. Zudem war ich, als der Antrag abgestimmt wurde, abwesend, weil krank und konnte ihn nicht selbst vortragen. Nicht wenige Freiburger Korporierte, auch aus meiner Verbindung, wie ich, meiden den Umgang mit der Saxo-Silesia, seit diese so offen mit der JA übereinstimmt, ein offizieller Ächtungsbeschluss wäre für viele aber immer noch ein sehr drastischer und politischer Schritt.

Frage: Hat sich in den vergangen Jahren deine politische Einstellung gewandelt und wenn ja wie?

Vogel: Ich war seit ich politisch denken kann immer irgendwie links-grün. Mit 15, zu der Zeit also in der mir auch Kontakte zur rechten Szene vorgeworfen werden, habe ich beispielsweise in Freiburg gegen Nazis demonstriert. Dazwischen liegt eine politisch inaktive Phase, die 2015 ein Ende fand, als ich sah, wie sich das gesellschaftliche Klima ändert. Ich distanziere mich mittlerweile von Linksradikal, mehr noch aber und schon immer von Rechts und Rechtsradikal.

Ein Bild aus dem Wahlkampf: Links Sergio Schmidt

Frage: Warum glaubst du kommen diese Vorwürfe jetzt, immerhin bist du seit fast zwei Jahren Vorsitzende von Junges Freiburg?

Vogel: Ich kann mir vorstellen, dass sie mit der Listenaufstellung Junges Freiburgs am 31.1. zusammenhingen. Dem Antifa-Papier ging wenige Tage zuvor ja noch eine Twitter-Diskussion voraus, in der auch schon gefragt wurde, ob Junges Freiburg denn vorhätte, mich als Kandidatin aufzustellen. Außerdem konkurrieren Junges Freiburg mit der GAF um ein sich überschneidendes Wählerklientel – die Probleme, die Junges Freiburg nun erschüttern, machen es der GAF leicht, sich zu profilieren.

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Frei.Burg nicht „Frei.Wild“

11. Dezember 2017

Völlig unkommentiert übernimmt die Badische Zeitung die Pressemitteilung des Konzertveranstalters von „Frei.Wild“ und weißt, darauf hin, das am Sa, 28. April 2018, 19:30 Uhr in der SICK Arena ein Konzert der Rechtsrock GruppeFrei.Wild“ stattfindet. Den Vorverkauf machen die BZ Geschäftstellen übrigens auch gleich.  (Netter Zeit Artikel zu der Gruppe)

Deshalb habe ich an Oberbürgermeister, den Aufsichtsrat der FWTM (alles Stadträte) und an den Namensgeber der Arena, die Firma SICK aus Waldkirch einen Brief geschrieben. Im folgenden der Brief, den ich heute verschickt habe.

Die Fraktionsgemeinschaft um Junges Freiburg hat dazu auch eine Anfrage verfasst.


Der Text der Anfrage:

Betreff: Konzert der Musikgruppe Frei.Wild am Sa, 28. April 2018, 19:30 Uhr in der SICK-Arena / Neue Messe

Sehr geehrte Herr Oberbürgermeister Dr. Salomon,
sehr geehrte Herr Geschäftsführer Strowitzki und Dallman,
sehr geehrte Damen und Herren des Aufsichtsrates,

im Rahmen ihrer Deutschlandtournee besucht die Südtiroler Deutschrock Gruppe „Frei.Wild“ Freiburg und gibt auf der von der FWTM verwalteten Messe ein Konzert. (Den Veranstaltungshinweis finden Sie auf BZ Ticket: http://bz-ticket.de/frei-wild-tickets-sick-arena-messe-freiburg-freiburg)

Ich finde es befremdlich, dass die Stadt Freiburg einer solchen Gruppe, die mit ihrer Musik völkisches Gedankengut verbreitet, einen deart breiten Raum bietet.

Die SICK Arena bzw. neue Messe in Freiburg (Bild: Wikipedia)

 

Lassen sie mich kurz einige leicht recherchierbare Dinge über die Gruppe aufzählen, weswegen ich diese für problematisch halte:

Der Lead-Sänger der Gruppe sang vor seinem Eintritt bei „Frei.Wild“ in der Rechtsrock-Band Kaiserjäger. Im Jahre 2008 wollte die Band auf einer Veranstaltung der Südtiroler Partei Die Freiheitlichen auftreten.

Der Journalist Thomas Kuban ordnete im Februar 2012 „Frei.Wild“ dem Begriff Identitätsrock zu, der in der Neonazi-Szene verbreitet sei. Das Album “Feinde deiner Feinde” ordnete er 2013 dem Rechtsrock zu. In den auf dieser CD enthaltenen Texten gebe es subtile Andeutungen, mit denen „auch Neonazi-Bands arbeiten“ würden.

Im Lied „Gutmenschen und Moralapostel“ würden Frei.Wild auf das antisemitische Stereotyp von angeblich reichen Juden anspielen.[1] Daneben spielt die Gruppe auch auf eine vermeintliche Holocaustindustrie an: Sie singen von Gutmenschen, die alles tun, um „die Geschichte, die noch Kohle bringt, ja nicht ruhen zu lassen”.

Im Lied mit der Textpassage „Heut gibt es den Stempel, keinen Stern mehr“, die sich im vorgeblich Faschismus-kritischen Lied “Wir reiten in den Untergang” auf das politische Abstempeln der Band bezieht, verharmlost Frei.Wild laut Kuban die Judenverfolgung.[2]

Kritiker wie der Rechtsextremismusexperte Andreas Speit oder die Band Jupiter Jones werfen der Musikgruppe vor, klassische Rechtsrock-Themen zu besetzen und so für den Mainstream tauglich zu machen.

Im Jahr 2017 gelangte die Musiksoziologin Friederike Haupt zur Einschätzung, dass die Musik von Frei.Wild ein Südtiroler Opferimage und „Blut und Boden“-Motive bediene. Dabei würden „altväterliche, ungelöste Patriotismus-Fragen (…) ausgenützt, um sich selbst zu heroisieren.“

Hier nur einige Textbeispiele, um diese Thesen zu untermauern.
Etwa im Lied „Land der Vollidioten”:
„Kreuze werden aus Schulen entfernt, aus Respekt
Vor den andersgläubigen Kindern”[3]
oder in
“Nennt es Zufall / Nennt es Plan”:
„Haben Leute verdroschen, über die Folgen nicht nachgedacht (…).
Keine Gefangenen gemacht
Wir haben gesoffen und geboxt, standen oft vorm Richter
Keine Reue, haben darü
ber gelacht.[4][5]

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass diese Musikgruppe sprachliche Codes der deutschen rechten Szene bedient und dabei so klug ist, dass sie krasse Provokationen oder offene – strafrechtlich relevante – Holocaustleugnung unterlässt und sich konservativ einkleidet. Dabei kommt ihr zugute, dass sie eben nicht aus Deutschland oder Österreich stammen, Länder in denen solche Positionen lange kaum salonfähig gewesen waren, sondern aus Südtirol und sich die “Heimat” immer auf Südtirol beziehen lässt, auch wenn die bewusst offen bleibt und dadurch und vor dem Hintergrund der Geschichte Südtirols, eben gerade auch für “Großdeutschland” stehen kann. (more…)

Höreremail an DRadio Kultur: Bei Nachgespielt stimmt kaum was…

30. Mai 2016

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich Bericht über den Stadion Neubau in Freiburg reizt mich doch ihnen höflich Antwort zu schreiben.
Ich habe leider die gesamte Sendung nicht gehört, sondern nur 5:58 min welche auf der Website von Freiburg Lebenswert hinterlegt wurden: http://freiburg-lebenswert.de/neues-stadion-mit-faulem-kompromiss-erkauft/

Mir kommt der Bericht recht einseitig vor. Werden in ihm auch nicht die Befürworter zitiert, derer es genug gibt (alle Gruppen im Gemeinderat außer Freiburg Lebenswert, diverse Bürgergruppen, die beiden Ultra Gruppen, Stadtverwaltung, …) Sondern ausschließlich die Gegner. Nicht, dass die Gegner ausschließlich Menschen sind denen es uneigennützig um ihr Wohl ginge, darunter waren wesentlich auch die (Sport-) Flieger und die besagte Flugschule.

Lassen sie mich ber kurz ausholen und zwei Platzierungsfragen stellen: Ist es sinnvoll ein Bundesliga – Stadium in einem Wohngebiet zu platzieren, bei dem die Fans von der Strassenbahn durch dieses durch müßen? Bei dem keine Trennung zwischen Gäste und Heim – Fans im Ankunft Bereich möglich ist? Wahrscheinlich nicht. Würde keiner so heute machen.

Würde man heute einen Flugplatz so platzieren, dass der Anflug genau über der Innenstadt verläuft und diese vollärmt? Wahrscheinlich nicht. Würde keiner so heute machen. Nach meiner persönlichen Meinung wäre es sinnvoll eine solche Fläche eben nicht für einen Flugplatz zu nutzen, der zwar kein Defizit macht, aber dessen Investitionen komplett von der Stadt zu tragen sind. Ökonomischen Nutzen hat er nennenswert eigentlich keinen.
Städtebaulich sinnvoll könnte man eine solche Fläche die auch bald Strassenbahnanschluß hat besser für Wohnungsbau nutzen.
Aber das ist meine private Meinung. Alle Befürworter, von den Grünen die mal Anfang der 1990er Jahre den Flugplatz schliessen wollten, aber in einem Bürgerentscheid unterlagen bis hin zur Stadtverwaltung, haben betont, dass der Motorflugbetrieb aufrecht erhalten wird.
Es wurden also nie Umweltschützer damit geködert, dass wenn das Stadtion kommt, dass dann der Flugplatz geht!

Wolfswinkel_Visualisierung_Luftbild

So könnte es mal aussehen…

Es gibt übrigens in der Region einen Landeplatz dessen Piste so lang ist, das selbst 747s dort landen könnten, der ehemalige kanadische Fliegerhorst Bremgarten, 20 min mit dem Auto von Freiburg weg.
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Schlusswort des RPJ zum Thema: Bildungsplan

26. Juli 2015

Sonnenuntergang bei Freiburg

Der Ring Politischer Jugend diskutiert am 28.7. um 19:00 im ArTik zum Thema Bildungsplan (Facebook Event)

Der SWR hat zu dem Theme vor einigen Tagen einen interessanten Beitrag gesendet:
http://www.swr.de/zur-sache-baden-wuerttemberg/zerstoert-die-landesregierung-das-traditionelle-familienbild/-/id=13831240/did=15847746/pv=embedded/wsle5h/index.html

Fazit: Alles halb so dramatisch und das was sich die Bildungspolitiker darunter wild imaginieren, stimmt alles nicht.

Begriffserläuterungen

Bisexuell / Bisexualität – Bisexuelle Menschen fühlen sich emotional und sexuell zu Männern und Frauen hingezogen.(…) In den 1940er und 1950er Jahren kamen die berühmten Studien des amerikanischen Sexualforschers Kinsey zu dem Ergebnis, dass 90 Prozent der damals befragten 17.000 Amerikaner_innen „zu einem gewissen Grad bisexuell“ waren.

Gender – meint das soziale Geschlecht. Es ist unabhängig von den Geschlechtsorganen und kann vom biologischen Geschlecht abweichen (…) Die Gender-Theorie geht davon aus, dass das Geschlechterverhalten nicht nur biologisch, sondern vor allem kulturell bedingt und daher erlernt ist. (…)

Heteronormativität – Diese Haltung, die ausschließlich Beziehungen zwischen Männern und Frauen anerkennt und alle anderen sanktioniert, wird als Heteronormativität bezeichnet. (…)

Homophobie – bezeichnet die Ablehnung von Homosexuellen bzw. Feindseligkeit gegen Homosexuelle. Heutige Wissenschaftler_innen stellen Homophobie in eine Reihe mit Rassismus, Sexismus oder Behindertenfeindlichkeit und sehen als Ursache dieser gruppenbezogenen Menschenfeindlichkeit eine Ideologie der gesellschaftlichen Ungleichwertigkeit. (…)

LSBTTIQ steht für lesbisch, schwul, bisexuell, transsexuell, transgender, intersexuell und queer. (…)

Sexuelle Identität sagt aus, zu welchem Geschlecht bzw. zu welchen Geschlechtern sich Menschen sexuell und emotional hingezogen fühlen. (…)

Transgender Menschen, deren soziales Geschlecht ein anderes ist als ihr biologisches Geschlecht. Im Unterschied zur Transsexualität wird dieser Geschlechtswechsel nicht zwingend operative Geschlechts-anpassung angestrebt. Solche sozialen Geschlechtswechsel sind auch zeitlich begrenzt möglich (…)

Transsexuelle sind Menschen, die bei der Geburt einem biologischen Geschlecht zugewiesen wurden, welches nicht mit der eigenen Geschlechtsidentität übereinstimmt“i

i Ministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familie, Frauen und Senioren Baden-Württemberg, „Lexikon der kleinen Unterschiede“, Stuttgart 2015, https://sozialministerium.baden-wuerttemberg.de/fileadmin/redaktion/m-sm/intern/downloads/Downloads_Offenheit_und_Akzeptanz/Lexikon_der_kleinen_Unterschiede.pdf

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Kommunalwahl 2014 eine kleine Linktechnische Nachlese

25. Mai 2015

Noch eine kleine Linktechnische Nachlese zur Kommunalwahl 2014 ein Jahr danach:

Zur Kommunalwahl gibt es viele tolle Videos.

Hier eine kleine Auswahl:

Das Wahlvideo von Junges Freiburg: http://youtu.be/UxXMc2mynaM

Sergio Schmidt diskutiert bei TV Südbaden: http://www.tv-suedbaden.de/mediathek/video/2-suedbadentalk-spezial-am-13-05-2014-die-kommunalwahl-am-25-mai/#.U3JJVHaeZl0

Infospot zum Thema wählen ab 16: https://www.youtube.com/watch?v=xGwI0KkUj6s#

Und wie das geht mit Wählen in Freiburg: http://fudder.de/artikel/2014/05/13/erklaer-video-so-funktioniert-die-kommunalwahl-in-freiburg/

Und wenn man sich mal fragt ob Kopfplakate wirklich was bringen und was der gesammte Wahlkampf so gekostet hat:
Kopfplakate sind laut Experte rausgeschmissenes Geld (veröffentlicht am Di, 13. Mai 2014 19:01 Uhr auf badische-zeitung.de)

 

Bei der Kommunalwahl 2014 durfte man ab 16 Wählen! Das ist toll und damit auch alle wissen wie es geht gibt es hier eine kleine Materialsammlung:

Website für die Aktionen in Freiburg: http://16plus.freiburgxtra.de/

Es gibt eine Extra Kampagnenen Website: http://www.waehlenab16-bw.de/

YAEZ schreibt: „Wenn ihr mit dem »Staat« zu tun habt, läuft das meistens über eure Gemeinde. Die kümmert sich um solche Dinge wie Wasserversorgung, Müllabfuhr, Schwimmbäder, Schulen und Nahverkehr. Und weil außerdem euer Einfluss nirgends so groß ist, wie auf dieser Ebene, ist es gerade bei dieser Wahl besonders wichtig, dass ihr euch einmischt und wählen geht.“  http://www.yaez.de/Mitreden/2900-Waehlen-ab-16-Endlich-mitbestimmen.html