Archive for the ‘Junges Freiburg’ Category

Höreremail an DRadio Kultur: Bei Nachgespielt stimmt kaum was…

30. Mai 2016

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich Bericht über den Stadion Neubau in Freiburg reizt mich doch ihnen höflich Antwort zu schreiben.
Ich habe leider die gesamte Sendung nicht gehört, sondern nur 5:58 min welche auf der Website von Freiburg Lebenswert hinterlegt wurden: http://freiburg-lebenswert.de/neues-stadion-mit-faulem-kompromiss-erkauft/

Mir kommt der Bericht recht einseitig vor. Werden in ihm auch nicht die Befürworter zitiert, derer es genug gibt (alle Gruppen im Gemeinderat außer Freiburg Lebenswert, diverse Bürgergruppen, die beiden Ultra Gruppen, Stadtverwaltung, …) Sondern ausschließlich die Gegner. Nicht, dass die Gegner ausschließlich Menschen sind denen es uneigennützig um ihr Wohl ginge, darunter waren wesentlich auch die (Sport-) Flieger und die besagte Flugschule.

Lassen sie mich ber kurz ausholen und zwei Platzierungsfragen stellen: Ist es sinnvoll ein Bundesliga – Stadium in einem Wohngebiet zu platzieren, bei dem die Fans von der Strassenbahn durch dieses durch müßen? Bei dem keine Trennung zwischen Gäste und Heim – Fans im Ankunft Bereich möglich ist? Wahrscheinlich nicht. Würde keiner so heute machen.

Würde man heute einen Flugplatz so platzieren, dass der Anflug genau über der Innenstadt verläuft und diese vollärmt? Wahrscheinlich nicht. Würde keiner so heute machen. Nach meiner persönlichen Meinung wäre es sinnvoll eine solche Fläche eben nicht für einen Flugplatz zu nutzen, der zwar kein Defizit macht, aber dessen Investitionen komplett von der Stadt zu tragen sind. Ökonomischen Nutzen hat er nennenswert eigentlich keinen.
Städtebaulich sinnvoll könnte man eine solche Fläche die auch bald Strassenbahnanschluß hat besser für Wohnungsbau nutzen.
Aber das ist meine private Meinung. Alle Befürworter, von den Grünen die mal Anfang der 1990er Jahre den Flugplatz schliessen wollten, aber in einem Bürgerentscheid unterlagen bis hin zur Stadtverwaltung, haben betont, dass der Motorflugbetrieb aufrecht erhalten wird.
Es wurden also nie Umweltschützer damit geködert, dass wenn das Stadtion kommt, dass dann der Flugplatz geht!

Wolfswinkel_Visualisierung_Luftbild

So könnte es mal aussehen…

Es gibt übrigens in der Region einen Landeplatz dessen Piste so lang ist, das selbst 747s dort landen könnten, der ehemalige kanadische Fliegerhorst Bremgarten, 20 min mit dem Auto von Freiburg weg.
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Schlusswort des RPJ zum Thema: Bildungsplan

26. Juli 2015

Sonnenuntergang bei Freiburg

Der Ring Politischer Jugend diskutiert am 28.7. um 19:00 im ArTik zum Thema Bildungsplan (Facebook Event)

Der SWR hat zu dem Theme vor einigen Tagen einen interessanten Beitrag gesendet:
http://www.swr.de/zur-sache-baden-wuerttemberg/zerstoert-die-landesregierung-das-traditionelle-familienbild/-/id=13831240/did=15847746/pv=embedded/wsle5h/index.html

Fazit: Alles halb so dramatisch und das was sich die Bildungspolitiker darunter wild imaginieren, stimmt alles nicht.

Begriffserläuterungen

Bisexuell / Bisexualität – Bisexuelle Menschen fühlen sich emotional und sexuell zu Männern und Frauen hingezogen.(…) In den 1940er und 1950er Jahren kamen die berühmten Studien des amerikanischen Sexualforschers Kinsey zu dem Ergebnis, dass 90 Prozent der damals befragten 17.000 Amerikaner_innen „zu einem gewissen Grad bisexuell“ waren.

Gender – meint das soziale Geschlecht. Es ist unabhängig von den Geschlechtsorganen und kann vom biologischen Geschlecht abweichen (…) Die Gender-Theorie geht davon aus, dass das Geschlechterverhalten nicht nur biologisch, sondern vor allem kulturell bedingt und daher erlernt ist. (…)

Heteronormativität – Diese Haltung, die ausschließlich Beziehungen zwischen Männern und Frauen anerkennt und alle anderen sanktioniert, wird als Heteronormativität bezeichnet. (…)

Homophobie – bezeichnet die Ablehnung von Homosexuellen bzw. Feindseligkeit gegen Homosexuelle. Heutige Wissenschaftler_innen stellen Homophobie in eine Reihe mit Rassismus, Sexismus oder Behindertenfeindlichkeit und sehen als Ursache dieser gruppenbezogenen Menschenfeindlichkeit eine Ideologie der gesellschaftlichen Ungleichwertigkeit. (…)

LSBTTIQ steht für lesbisch, schwul, bisexuell, transsexuell, transgender, intersexuell und queer. (…)

Sexuelle Identität sagt aus, zu welchem Geschlecht bzw. zu welchen Geschlechtern sich Menschen sexuell und emotional hingezogen fühlen. (…)

Transgender Menschen, deren soziales Geschlecht ein anderes ist als ihr biologisches Geschlecht. Im Unterschied zur Transsexualität wird dieser Geschlechtswechsel nicht zwingend operative Geschlechts-anpassung angestrebt. Solche sozialen Geschlechtswechsel sind auch zeitlich begrenzt möglich (…)

Transsexuelle sind Menschen, die bei der Geburt einem biologischen Geschlecht zugewiesen wurden, welches nicht mit der eigenen Geschlechtsidentität übereinstimmt“i

i Ministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familie, Frauen und Senioren Baden-Württemberg, „Lexikon der kleinen Unterschiede“, Stuttgart 2015, https://sozialministerium.baden-wuerttemberg.de/fileadmin/redaktion/m-sm/intern/downloads/Downloads_Offenheit_und_Akzeptanz/Lexikon_der_kleinen_Unterschiede.pdf

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Kommunalwahl 2014 eine kleine Linktechnische Nachlese

25. Mai 2015

Noch eine kleine Linktechnische Nachlese zur Kommunalwahl 2014 ein Jahr danach:

Zur Kommunalwahl gibt es viele tolle Videos.

Hier eine kleine Auswahl:

Das Wahlvideo von Junges Freiburg: http://youtu.be/UxXMc2mynaM

Sergio Schmidt diskutiert bei TV Südbaden: http://www.tv-suedbaden.de/mediathek/video/2-suedbadentalk-spezial-am-13-05-2014-die-kommunalwahl-am-25-mai/#.U3JJVHaeZl0

Infospot zum Thema wählen ab 16: https://www.youtube.com/watch?v=xGwI0KkUj6s#

Und wie das geht mit Wählen in Freiburg: http://fudder.de/artikel/2014/05/13/erklaer-video-so-funktioniert-die-kommunalwahl-in-freiburg/

Und wenn man sich mal fragt ob Kopfplakate wirklich was bringen und was der gesammte Wahlkampf so gekostet hat:
Kopfplakate sind laut Experte rausgeschmissenes Geld (veröffentlicht am Di, 13. Mai 2014 19:01 Uhr auf badische-zeitung.de)

 

Bei der Kommunalwahl 2014 durfte man ab 16 Wählen! Das ist toll und damit auch alle wissen wie es geht gibt es hier eine kleine Materialsammlung:

Website für die Aktionen in Freiburg: http://16plus.freiburgxtra.de/

Es gibt eine Extra Kampagnenen Website: http://www.waehlenab16-bw.de/

YAEZ schreibt: „Wenn ihr mit dem »Staat« zu tun habt, läuft das meistens über eure Gemeinde. Die kümmert sich um solche Dinge wie Wasserversorgung, Müllabfuhr, Schwimmbäder, Schulen und Nahverkehr. Und weil außerdem euer Einfluss nirgends so groß ist, wie auf dieser Ebene, ist es gerade bei dieser Wahl besonders wichtig, dass ihr euch einmischt und wählen geht.“  http://www.yaez.de/Mitreden/2900-Waehlen-ab-16-Endlich-mitbestimmen.html

Der zentrale Skatepark kommt angerollt….

2. Mai 2015

Zumindest mal der erste Bauabschnitt wird am 4.5. um 16:30 eröffnet.

Der Bürgermeister lädt ein

Der Bürgermeister lädt ein

Bereits im Oktober 2004 gab es im Sportausschuss eine erste Diskussionen um  einen möglichen neuen Skatepark[1] (mit Vorlage). Damals erklärte mir die Verwaltung, das es noch nicht mal DIN Normen gäbe um einen Skatepark bauen zu können, die habe ich dann zusammen mit David Djuikers und anderen von der damaligen Freiburger Skate Union in der folgenden Woche direkt an sie geschickt. Irgendwie war man von Seiten der Verwaltung schon interessiert, hielt das ganze aber für so eine Art Kinderthema. Auch sollte der neue Skatepark eingezäunt werden, damit man haftungrechtlich aus dem Schneider sei. Immerhin gelang es mir 2008 meine Kollegen in der Fraktion zu überzeugen einen Antrag für einen neuen Skatepark in der Wiehre zu stellen.

2009 tourten auch die Skater durch die Stadt und untersuchten diverse Flächen auf ihre Skatetauglichkeit: “Nach umfassender Prüfung der vorgeschlagenen Standorte sind wir zu folgendem Gesamturteil gekommen: Wir, das Skatement Freiburg, sprechen uns für den Bau eines Skateparks am Wiehrebahnhof (Spot 09) aus. Bei Abwägung der Vor- und Nachteile haben uns insbesondere die stadtnahe Lage, die gute Anbindung und die allgemeine Attraktivität des Ortes überzeugt und motiviert.”
Allerdings scheiterte dieser Bau, dann am Wiederstand eines gegenüber dem Bahnhofs gelegenen Hospiz.

skater 055

Wir sammeln über 2000 Unterschriften um auf die Dringlichkeit eines Skateparks hinzweisen.[2] Die wollten wir zwei Wochen vor der Wahl an Salomon übergeben, aber ihm kann dann was privates dazwischen. So das wir seie seiner persönlichen Referntin geben mußten.

Alle Fraktionen erklärten damals im Chili Magazin, das sie grundstäztlich für einen neuen Skatepark wären, es tat sich aber wenig.[3] Meine Nachfolgerin äußerte sich erst seltsam im Chili „war ein Projekt von Sebastian Müller“ und forderte dann einen Generationenübergreifenden Skateplatz auf dem man auch Parcour machen kann. Irgendwie führte da nicht so zum Erfolg, Immerhin ei der Wahl von Martin Haag zum Baubürgermeister, wies Simone Pflaum auf die Skaterprobleamtik hin.

Ich war derweil in Indonesien und konnte etwa schöne Skateanlagen auf Bali bestaunen:

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2010 kam ich wieder nach Freiburg zurück und es hatte sich wenig getan. Aber an der PH mußte ich ein Projekt machen und zusammen mit David Ernst erarbieteten wir ein Planspiel und verbanden Demokratie Lernen und Politik lernen mit der Freibruger Skatefrage. Skatepark for you / Braucht Freiburg einen Neuen Skatepark, wenn ja wo?
Das Planspiel spielten wir dann mit 8 Klassen an 4 Schulen. Die Badische Zeitung war begeistert, das Chili Magazin war begeistert und das Thema war wiedermal in der Öffentlichkeit platziert. Wer das Teil übrigens nachspielen möchte, der findet es hier: https://sbamueller.wordpress.com/2011/07/27/rollenspiel-skatepark-fur-freiburg/

2011

Aber ich merkte, das wir in der Öffentlichen Wahrnehmung immer als ein Nebenthema, irgendein Kinderthema wahrgenommen wurden. Das wollte ich ändern. Schlieslich gab es ja sogar Bücher über den Zusammenhang zwischen Skaten und Stadt und ich hatte diesen wunderbaren Beitrag im Guardian gelesen: „How can we offer a different view of the city? Where can we find practices and spaces that are less docile, less passive, more creative in their engagement with cities? For myself, this has taken the form of a study of skateboarding. Skateboarding is an activity that is culturally critical, and which above all is performed in direct relation to architecture and urban space. It therefore shows how there might be great potentials in cities and architecture that are as yet largely undreamt of by architects, planners and urban managers.

Skateboarding is not, of course, a purely bodily activity, devoid of social meaning and significance. Skaters are predominantly young men in their teens and early twenties, with broadly accommodating dispositions toward skaters of different classes and ethnicity. Despite its lack of real criminal activity, skateboarding has become increasingly repressed and legislated against, not by national or federal laws but by a series of local reactions aimed at suppressing that which is different (and misunderstood)“

2012

Der Autor schrieb intelligentes und der mußte nach Freiburg. Wir verhandelten per Email. Geld war wenig da, der Mann war beschäftigt, also haben wir ihn per Skype zugeschaltet. Ein Professor am University College of London, mach einen Vortrag über die Städtebauliche Bedeutung des Skaten. Ein Vortrag, der nochmal deutlich machte, das Skaten nicht nur eine freizeitsport von irgendwelchen Jugendlichen ist, sondern eine wichtige soziale Praxis die unsere Städte im positiven Lebenswert hält undzur Urbanen Qualität beiträgt.

Ian Borden: „Skateboardfahren ist natürlich nicht, ein rein körperliche Aktivität, ohne jede soziale Bedeutung. Insbesondere fördert es häufig eine oppositionelle Subkultur, durch die Skater sogar gelegentlich einen Kompleten Lebensstil für sich verfassen. (…) Am Ende nimmt Skatboardfahren, jedoch seinen Sinn nicht von der Ausrüstung oder den Oberflächen, sondern von seinen Handlungen. Das sieht man besonders gut seit dem Aufkommen von “Streetstyle-skateing” in den 1980er und 1990er Jahren. Als Antwort auf die Möglichkeiten der täglichen Architektur, vergessellschaftet das neue Straßenskateboardung alle Elemnte der urbanen Landschaft. Es versucht den Sinnentlehrten, kalten Modernismus der neuen Städte und Stadtzentren als Plätze für neue Bedeutungen und Handlungen zu nutzen. Hier schaffen Skateboarder neue Versionen der Stadt, sie überdenken Architecktur als ein Set von einschlägigen Eigenschaften und Elementen und rekomponieren diese durch neue Geschwindigkeiten, Räume und Zeiten auf ihrem Lauf durch die Stadt.“

Dann war irgendwie der Druchbruch geschafft, die Verwaltung wollte bauen und die Leute von skatement stimmten ab wo der neue Skateplatz hinkommen sollte. Wir entschieden uns für eien Kombilösung: Karlsplatz und Seepark. Doch wie schon immer wieder in der Geschichte des neuen Freiburger Skateparks sollte es anders kommen.

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Total entusiastisch hingen einige von uns ein Banner auf um unseren Platz schon mal symbolisch zu besetzten. Bei der Aktion kam ein Herr vorbei der sich als „Verteter des Gartenamtes“ ausgabe und gleich mal Genehmigungen forderte. Der war Falsch. Hätte uns eine Warnung sein können. Denn gleich stellte sich der inzwischen abgewählte Bürvereinsvorsitzend Horst Bergamelli in den Weg. Obwohl er keine Ahnung hatte was ein Skatepark sein sollte, hielt er so etwas für den Seepark für nicht sinnvoll. Trotz vieler Gegenstimmen aus dem Stadtteil.[4] Aus seinem Umfeld beschied man mir, er habe inzwischen „Narrenfreiheit“, was aber Verwaltung und Sponsor nicht daran hinderte sich danach zu richten. Der Platz am Seepark war trotz wünschen zahlreicher Jugendlicher und Leute die nicht im silberhaarigen Vostand des Bürgervereins waren, gestoben

2013 waren wir alle sehr hoffnungsvoll einen Skatepark auf dem Karlsplatz bauen zu können. Dieser bisher als Busparkplatz völlig unter Wert genutzte Innenstadtplatz hätte enorm profitiert. Aber: es gab Anwohnerbeschwerden, die wollte die Stadt sogar ignorieren. Bei einer Zukunftswerkstatt über die Entwicklung der Innenstadt gab es richtig gute Krititken.

Auch da war die Planung nicht immer ganz einfach. Schlieslich ticken Jugendliche, Skater auf der einen Seite und eine Stadtverwaltung nicht immer gleich. Zudem gab es da noch den anonymen Sponsor, der auch immer noch mitreden wollte. Und dann war da noch die Presse, die gerne mal Konflikte herbeischrieb, die gar nicht so groß waren. Irgendwie war das ganze dennoch auf einem guten Weg, bis dann die Ablehung des Bauantrags vom Regierungspräsidium kam!  Der Lärm vom Skateplatz könne nicht mit dem Lärm der Strasse verrechnet werden, so lägen an verschiedenen Stellen die Belastung 1 – 2 Dezibel über den Grenzwerten. Zudem sähe der Wiederaufbauplan aus den 1950er Jahren an dieser Stelle einen Park vor. Wenn man jetzt daran rüttle würde die ganze Platzplanung in Frage stehen. [5] Allerdings zeigt es das Freiburg eine offene Bauverwaltung hat, die bereit ist über eine solche Nutzung an einem zentralen Platz nachzudenken und sich dafür einzusetzen.

Immerhin gab es für uns den Bürgerpreis.

2014 fingen endlich die Bauarbeiten beim Dietenbackpark an.  Weil es Winter wurde wurden sie unterbrochen, so wie bei allen Baustellen, und nicht wie fudder und die BZ schrieben wegen eines Baustopps. Klar wenn Skater, ein Skateparkplaner der sein Büro bei Köln hat, Freiburger Baufirmen und die Stadtverwaltung zusammenarbeiten, dann gibt es immer viel Abstimmungsbedarf. Aber die Skater haben sich konstruktiv eingebracht und alles immer gemeinsam gelöst. Inzwischen finden viele Skater den Ort sehr sinnvoll, er wird den Stadtteil Weingarten aufwerten und daher auch von dem dortigen Bürgerverein unterstützt.

2015 ist der erste Bauabschnitt fertig. Aber Politik ist das Bohren dicker (Roll-) Bretter um mal Max Weber zu zitieren. Bisher kam die Stadt recht billig zum Skateplatz, aber für die weiteren Bauabschnitte wird sie schon Geld in die Hand nehmen müßen.

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Interview Film zu 16 Jahren Junges Freiburg

13. April 2015

und von den ganzen Interviews, gab es dann einen zusammengeschnittenen Film: