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Medienreaktionen auf Sternwaldwieseaktion

27. Januar 2012

Heute berichtet die Badische Zeitung:

DRUCK-SACHE:  Studierende fürs Grillen

Die Vollversammlung (VV) der Studierenden der Pädagogischen Hochschule fordert in einer Resolution von der Stadt Freiburg, auf einen Abbau der Grillstellen an der Sternwaldwiese zu verzichten und im Gegenteil mehr öffentliche Treffpunkte für Jugendliche und junge Erwachsene zu schaffen. Das teilt der „Unabhängie Studierendenausschuss“ (Usta) der Hochschule mit.
Die Sternwaldwiese sei ein wichtiger sozialer Treffpunkt für Menschen in Freiburg. (mehr)

Und auch Radio Dreieckland, hat mich heute früh dazu interviewt:

Usta der PH: Sternwaldwiese soll öffentlicher Treffpunkt bleiben!

Die Vollversammlung der Studierenden an der PH Freiburg hat eine Resolution gegen die Abschaffung der Grillstellen auf der Sternwaldwiese oder gar die Schließung dieses öffentlichen Treffpunkts beschlossen. Wer diese Position unterstützen will, kann sich an der Unterschriftenaktion beteiligen. Über die Sternwaldwiese und darüber, wieweit es dabei auch um die Verbots- und Verdrängungspolitik der Stadt allgemein geht, haben wir mit Sebastian gesprochen, der an der PH studiert und den Antrag in die VV eingebracht hat.
Hier auch der Link zur Mp3 zum downloaden bzw. anhören.
Damit nimmt die Kampagne so langsam fahrt auf, sehr gut!

Skatepark Projekt für Freiburg update

12. August 2011

Heute berichtet die Badische Zeitung über unser Skatepark für Freiburg Projekt:

Zähringen, Herdern, Brühl-Beurbarung, Industriegebiet Nord
12. August 2011 von: Anja Bochtler

Wie geht Demokratie ?

Jugendliche haben Plätze für einen Skatepark gesucht – und dabei in Rollenspielen viel gelernt.

ZÄHRINGEN. Braucht Freiburg einen neuen Skatepark? Und wenn ja, wo? Anna Willmann, Sarah Kolodzie und Ellen Kühner (alle 14) sind drei der Jugendlichen von sechs Klassen vier verschiedener Schulen, die darauf in Rollenspielen Antworten suchten. Ergebnis: Ihr Favorit für einen Skatepark wäre der ehemalige Alban-Stolz-Spielplatz in Zähringen. Vor allem aber haben sie beim „Projekt Skatepark für Freiburg“ mit den Studenten Sebastian Müller und David Ernst gelernt, wie Demokratie im Idealfall funktioniert.

Wie geht Demokratie ? (veröffentlicht am 12. August 2011 auf badische-zeitung.de) (mehr)

Und wir hatten auch ein Termin mit einem Journalisten vom Chilimagazin, welcher Mitte August über unser Skatepark für Freiburg Projekt berichten will. Beim Fototermin am ZOB wo sonst immer geskatet wird, gab es diesmal leider keine Skater (Künstlerpech!) dafür haben wir ein schönes Bild vom neuen Skateverbotsschild.

Hier gibt es das ganze Projekt zum Download und Informationen wie man es mit seiner Klasse spielen kann.

Auf skatement.de gibt es mehr Informationen zur aktuellen Skatelage, inzwischen gibt es auch eine Facebook Gruppe die einen Skateplatz für Freiburg fordert. Skatement ist eine Gruppe Freiburger Skater und Skate-o-philer (daher Freunde der Skater) die sich für eine Verbesserung der Skatesituation in Freiburg einsetzt. Über die neue Website soll dann auch die Kommunikation mit der Community einfacher werden und auch die arbeit transparenter gestaltet werden. Grundsätzlich darf jeder Mitarbeiten und die Treffen sind öffentlich.

David und ich haben uns auch bei den beteiligten Klassen für ihr Mitmachen bedankt und schreiben ihnen diesen Brief

Projekt Skatepark für Freiburg
An die Schülerinnen und Schüler der Beteiligten Schulen

Freiburg, im August 2011

Betreff: Rollenspiel Skatepark in Freiburg bei Euch

Skater

Liebe Klassen,

wir wollen uns auf diesem Wege noch einmal bei Euch für die Teilnahme an

unserem Rollenspiel „Skatepark für Freiburg“ bedanken. Wir hatten am Montag, den 25.7.2011 unsere Projektprüfung, in dieser haben wir das Projekt vorgestellt und Fragen unserer Prüfer beantwortet. Es traf auf Begeisterung und wir haben die Note 1,5 bekommen. Wir sind mit der Note mehr als zufrieden, denn diese Note wird auch in unser erstes Staatsexamen hineinzählen.

Viel wichtiger als eine gute Note, war aber auch die Motivation, welche wir durch die 6 Durchgänge gewonnen haben. Es hat richtig Spaß gemacht die Rollenspiele durchzuführen und zu sehen welche Lösungen ihr entwickelt. (more…)

Gespräch mit dem Ministerialdirigenten & Unterschriften an den Schüle

22. Februar 2011

Am vergangenen Montag, den 21.2.2011 fanden an der Pädagogischen Hochschule zwei politische Ereignisse statt, Studierende verschiedener Fachschaften trafen sich mit Ministerialdirigent Dr. Utz vom Wissenschaftsministerium um die dramatische Unterfinanzierung und Überlast besonders des Faches Biologie zu diskutieren und um dem CDU Landtagskandidaten und Abgeordneten Dr. Klaus Schüle eine Unterschriftenliste zur besseren Finanzierung zu übergeben.

Der einzige Zettel den Herr Schüle nicht bekommen hat

Der einzige Zettel den Herr Schüle nicht bekommen hat

Innerhalb von zwei Wochen, davon eine Prüfungswoche (!) wurden mehr als 500 Unterschriften gesammelt, was rund 10% aller eingeschriebenen Studierenden entspicht und für die Kürze der Zeit ein sehr guter Wert ist.

Die Unterfinanzierung wird vorallem durch die Geschwisterregelung, welche die PHs stärker trifft als die Universitäten und durch die globale Minderausgabe, welche die Landesregierung über den gesamten Haushalt gelegt hat, verursacht. Dadurch gibt es Besetzungsperren welche nicht gesteuert werden können und so teilweise auch gerade die Fächer treffen die voll sind. Dies sollte die Unterschriftenliste vor der Landtagswahl in die Öffentlichkeit tragen.

Klaus Thomas Schüle ist der Landtagskandidat der Freiburger CDU im Ostwahlkreis und auch Abgeordneter, als solcher war er der passende Ansprechpartner, für uns da er die Finanzierungsentscheidungen der Landesregierung und des Landtags mitzuverantworten hat.

Er kam gegen Ende des Gesprächs mit Herrn Dr. Utz von einer Podikusdiskussion am Goethe-Gymnasium (ohne die Kandidaten der Linkspartei) und versprach sich für ein Sonderprogramm zur Sanierung der Naturwissenschaftlichen Räume und Einrichtungen einzustezen. Angesprochen auf das Anliegen zahlreicher Studierender, das KuCa zu erhalten, versprach er dafür nichts zu tun, da dies in den Selbstverwaltungsbereich der Hochschule falle.

Interview mit EchoFM zu diesem Thema:

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Geheime, gruene Infos im roten Ordner?

13. April 2010

Seit seinigen Tagen, geistert durch die Freiburger Medien, die Behautung der Fraktionsgemeinschaft Junges Freiburg / Die Gruenen, aber auch anderen grossen Fraktionen seien geheime Protokolle aus der Dezernentenkonferenz zugeleitet worden.

So z.B. in der letzten Pressemitteilung der linksorientierten Parteiaehnlichen Wahlbuergerinitaive WIR:  „Er bezieht sich dabei auf den roten Ordner, in dem nach Aussage der Gemeinderäte Monika Stein und Coinneach McCabe die internen Tagesordnungen und Protokolle der Sitzungen der Dezernenten den grünen Fraktionsmitgliedern zugänglich gewesen sein sollen. Stein und McCabe waren bis im Jahr 2008 selbst Mitglied der Fraktion Junges Freiburg/Die Grünen, bevor sie, nicht zuletzt aus Protest gegen die Politik des OB Salomon, aus der Fraktion austraten“

Nun, daran ist vieles Quatsch. (more…)

Weltwärts in der BZ

29. Oktober 2009

In der Breisgau-Hochschwarzwald Ausgabe der Badischen Zeitung, erzählen unsere Vorgänger von ihren Erlebnissen hier in Indonesien.

Aus der Badischen Zeitung: „Bei ihren Einsätzen hatte sie viel mit jungen Menschen zu tun. Sie besuchten zum Beispiel Schulen, um über Katastrophenfürsorge zu informieren oder über Deutschland zu erzählen, berichtet Gregor. Wichtig sei dabei der Gedankenaustausch zwischen den Kulturen gewesen. Es habe ein sehr großes Interesse an Deutschland und Europa gegeben. Katastrophenhilfe in der Regenzeit war auch eine Aufgabe, bei der unter anderem Hygieneartikel an die Bevölkerung verteilt wurden.“ mehr