Posts Tagged ‘IoT’

Lord Mayor of Freiburg Dieter Salomon becomes patron of the Freiburg The Things Network Community

28. März 2018
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Turning it on. From the left: Lea Treicks (Badenova), Dieter Salomon (Mayor of Freiburg), Sebastian Müller (TTN Community Freiburg), Thorsten Radensleben (CEO of Badenova).

At an event today at Freiburg’s municipal owned energy company, the Lord Mayor of Freiburg Dieter Salomon and the CEO of bade nova Thorsten Radelsleben handed over Gateways for the Freiburg The Things Network Community.

At the same even the Lord Mayor declared that he wants to become the patron of the The Freiburg The Things Network Community.

“With my patronage, I support the new The Things Network Community Freiburg and promote cooperation between this community, the city administration and the society. (…) The Things Network Community Freiburg offers citizens the ability to actively participate in the digital transformation of our city with a cost-effective and open approach. Self-interest, the will to implement solutions and a sense of responsibility towards the community provide a fertile ground for creativity in favour of a solution-oriented urban development.”

The Things Network Community Freiburg is very proud of the material support and the recognition given through this patronage.

Currently there are ten active Gateways in the City of Freiburg. A variety of institutions and individuals have already put ups their Gateways and several institutions have announced they will participate. Apart from individuals, the Haufe Lexware publishing house, Fraunhofer Institut for Physical Measurement Techniques, FreiLAB and Atec Software have put up Gateways, and several other gateways have been announced. The Chamber of Industry and Commerce, the Coworking Space at Martinstor and the Chaos Computer Club want to set up a Gateways, too.

Together with the infrastructure provided by our local energy and water company we will become one of the top cities with TTN coverage in Germany and second only to the leading communities in Amsterdam and Zürich.

The TTN Freiburg Community regularly organises workshops, so that the network can be used competently and continues to grow.

„For us, Smart City does not just mean putting on great technology: we want to empower citizens to participate,“ Müller explained. (more…)

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The Things Network für Freiburg, wo stehen wir?

25. März 2018

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Am Donnerstag war ich beim Freilab in Freiburg, weil sich die Bastler*innen dort für The Things Network interessieren und habe ein wenig über die Aktiviäten unserer Community berichtet und erklärt was LoRa eigentlich ist.

Mit LoRa können wir Datenpakete, ganz kurze Datenpakete über große Entfernungen mit sehr wenig Energie übertragen.

Dazu brauchen wir nicht viel. Einfache „Nodes“ zum selberbauen gibt es bereits ab 20 Euro Materialkosten. Wichtig ist aber das Zusammenspiel aus Hardware auf dem Node, Software dort, Dekoderfunktion und Integration in einen „Cloud“ Dienst oder auch in einen von mir betriebenden Server.

Freiburg wird ab Mitte des Jahres mit zwei Netzen abgedeckt sein. Die Badenova plant ihr eigenes LoRa Netz für energiewirtschaftliche Zwecke. Da wird sie nur zertifizierte Hardware gegen Geld hineinlassen. Zusammen mit der Community bauen wir an einem offenen, diskrimnierungsfreien Netz, das jeder Nutzer kostenfrei nutzen kann so lange er sich an die Regeln hält.

Die Badenova hat versprochen für unsere Netz 4 – 5 Gateways aufzustellen. Bisher haben wir schon 9 Gateways am Start und einige Andere haben auch Gateways versprochen oder bereits aufgstellt. Daher sollte bis Mitte des Jahres Freiburg abgedeckt sein und wir dann so gut sein wie die in Deutschland führende Stadt Ulm.

Die nächsten Termine findet ihr immer auf unserer Website oder dem Meetup. Und darüber ist das ganze ja auch ein „soziales Netzwerk“, nicht in dem Sinne das man Urlaubsfotos teilen kann, sondern das Aufstellen der Gateways, Basteln von Sensoren immer damit zu tun hat, das man mit ganz vielen Menschen sprechen muß. (more…)

Brief und Anfrage zu TTN: Stadt Freiburg begrüßt das Engagement der TTN Community Freiburg!

8. März 2018

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Heute kam die Antwort auf meinen Brief an den Oberbürgermeister wegen TTN und die Antwort auf die Anfrage der Fraktionen der Grünen und von Junges Freiburg, Die Partei und Grüner Alternative nach LoRaWan bzw. TTN für Freiburg.

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Grundsätzlich betont die Stadtverwaltung an LoRaWan interessiert zu sein, sowie die damit zusammenhängenden Chancen (für Verwaltung und Stadtpolitik) und will das Thema konzeptionell und zukunftssicher angehen. Daher wohl auch die Dauer bis der Brief beantwortet wurde und innerhalb der Verwaltung mit sehr vielen Stellen und Töchtern gesprochen wurde. Derzeit bewirbt sich Freiburg im Landeswettbewerb „Zukunftskommune@bw“  um Förderung und erstellt eine digitale Agenda. Auch wenn die Bewerbung nicht erfolgreich sein sollte, will die Stadt das Thema LoRa weiter verfolgen und die Diskussion mit den Gesellschaften und mit der The Things Network Community Freiburg  will die Verwaltung fortführen. Besonders fördern wird da die Badenova:

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Der entscheidende Satz kommt am Ende des Briefs: Die Stadtverwaltung begrüßt unsere Aktivitäten und das Engagement. Sie will eine IoT Strategie entwickeln und LoRaWan nutzen:

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Ich bin über diese sehr konstruktive Antwort aus der Verwaltung  froh und gehe davon aus, dass wir darauf gemeinsam in den kommenden Monaten aufbauen können. Unser gemeinsames Ziel sollte es sein aus Freiburg eine „Smart Green City“ zu machen.

Beim diesjähringen Hackaton, den die Open Data Stelle der Stadtverwaltung veranstaltet, werden auch Smart City und LoRaWan berücksichtigt.

Auch in ihrer Antwort auf die Anfrage ist die Stadtverwaltung gegenüber dem Thema sehr offen und sieht große Chancen für die Stadtpolitik:

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Mit TTN auf in die Smart (Green) City

4. März 2018

Ein kleiner Bericht vom Treffen der Freiburger The Things Network Community am Freitag 2.3.2018.

Zum Status der Community:

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Wir schaffen inzwischen eine gute Abdeckung im Stühlinger, der Innenstadt, Vauban, Gutleutmatten, Mooswald und rund um die Bahnhofsachse. Derzeit bestehen noch Abdeckungslücken in Zähringen, Herdern, dem Rieselfeld, der Wiehre, Littenweiler, St. Georgen, Kappel, Ebnet, den Tuniberg Gemeinden und Günterstal.

Am Freitag hat das Fraunhofer-Institut für Physikalische Messtechnik einen Gateway in Betrieb genommen. In den kommenden Wochen werden von der Badenova, vier bis fünf und dem Coworking Space im Martinstor zwei Gateways in Betrieb genommen. Danben hat mir gestern eine privat Person zugesagt jeweils einen Gateway in Herdern und der Wiehre in Betrieb zu nehmen.

Von der 15. Fakultät und dem Haufe-Verlag liegen zusagen über den Aufbau eines Gatways vor. Daneben haben der Chaos Computer Club, erklärt nach seinem Umzug ins Grethergelände einen Gateway aufzustellen. Auch das Freilab, bei dem wir immerwieder zum Basteln waren (und sein werden) ist interessiert und wird einen Gateway aufstellen.

Die Stadtverwaltung hat inzwischen eine Zwischennachricht über den Eingang meines Briefs an den Oberbürgermeister und die Anfrage der Grünen und JPG zugesandt. Dort ist man in vielen internen Runden beschäftigt miteinander zu klären wie das mit der Unterstützung aussehen könnte. Aber in einer Verwaltung braucht das. Aber es gibt politischen Druck. Bei der FWTM war die neue Geschäftsführerin Frau Böhme sehr interessiert und hat das Thema auch verstanden.

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links oben: Gateway der bald ein Gehäuse bekommt. Daneben der IMST Gateway im Alugehäuse, dahinter verdeckt der Lairdtech Sentrius und ein Gehäuse im LGB Gartenbahn Wagen. Im Vordergrund: LoPy Sensor, Citizen Sensor, Mülleimer Testsensor.

Die Grüne Partei hat versprochen auf ihrem Balkon einen Gateway zu hosten (ob sie sich einen Gateway leisten können, wissen sie noch nicht) und eine privat Person in der Wiehre hat auch versprochen ihr Dach zur Verfügung zu stellen.

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Philipp Schandelmaier, Lea Treicks (beide Badennova) und Sebastian Müller im Grünhof.

Von der IHK kam erst eine Absage, aber nachdem die Stadtverwaltung wohl rumfragt, ist man auch dort aufgewacht und wir haben demnächst Gesprächstermin. Vielleicht kann man sie ja umstimmen.

Auch von der VAG kam zunächst eine Absage, aber hier ist ein Grünen Stadtrat dran und ich ich habe nochmal einen Brief geschrieben. Die VAG hat mir ihrem Antennenbaum auf der Bergstation, scheinbar von den Funkamateuren verwaltet, die uns leider auch eine Absage erteilt haben, einen sehr attraktiven Standort.

Um einen Standort mit gutem Blick über die Stadt zu bekommen sind wir auch im Gespräch mit den Besitzern des Greiffeneggschlößle, des Dattler und des Jesuitenschloß.

Die ASF hat versprochen in einem ihrer Müllautos einen Mapper mitfahren zu lassen, so das wir die Stadt abmappen können.

Mach mit

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Wir werden in den kommenden Monate viele spannende Mitmachmöglichkeiten bieten. Nach unserem ersten Basteln für Wetterstationen, wird es viele spannende Termine geben:

Termine

Es wird am 24.4. ein LoRa-Feinstaub-Sensor-Basteln geben, am 8.5. einen Vortrag mit Prof. Sikora: „Besser leben mit Sensoren & Niedrigenergie Funknetzen – Was sagt die Forschung?“ und wahrscheinlich am 6.6. „Bienenüberwachen mit TTN„. Alle diese Termine sind im Meetup. Ein Termin mit Guido Burger zum Thema „Octopus“ ist in der Planung.

Vorträge

Es gab drei spannende Vorträge.

Leander Hartenberg erzählte von seinem Projekt in Lörrach, Solarbetriebene über TTN angebundene Feinstaubsensoren. Mit diesem Projekt hat er den Regionalwettbewerb von Jugendforsch(t) gewonnen.  Er wird auch zu unserem TTN-Feinstaub-Sensoren Basteln kommen.

Lea Treicks und Philipp Schandelmeier, die bei der Badenova arbeiten, erläutertern zunächst warum die Badenova die Community so aktiv unterstüzt: Sie wollen neben ihrem eigenen Netz, den Aufbau eines offenen Netzes fördern, weil in ihr Netz nur bestimmte Hardware für bestimmte Anwendungen hineindarf. Neben diesem geschlossenen Netz muß es dann auch ein offenes Netz für Bastler, Bürger, Innovatoren, Institutionen und Start-Ups geben, mit denen sie Anwendungen ausprobieren können.

Das Thema Bienchen scheint nicht nur bei unseren Community Mitgliedern auf Interesse zu stoßen (siehe Veranstaltung), sondern die Badenova wird auch in Lahr bei der Gartenschau Bienenstöcke per TTN überwachen. Daneben betonten beide, das man immer über die Daten und die Anwendungen nachdenken müße. Überwacht man nun die eigene Mülltone, so muß ich darüber nachdenken: sendet mir die Mülltonne einfach alle 12h ihren Stand oder wenn sie bestimmte Füllmengen überschreitet. (more…)

Warum ein The Things Network für Freiburg?

2. Februar 2018

Warum ich mich so für ein The Things Network für Freiburg einsetze haben mich in den letzten Tagen viele gefragt. Ja ich habe einiges Unternommen: etwa einen Brief an den Oberbürgermeister, den IHK Präsidenten, das Gründerbüro der Uni und viele andere geschrieben und gefragt ob sie beim Aufbau eines Netzes helfen können. Ich habe auch erreicht, dass das Thema in einer Anfrage besprochen wurde und viele Menschen darauf angestoßen.

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Die Fraktionen der Grünen und von JPG fragen offiziell: Wie steht es in Freiburg mit einem TTN Netz und wie hilft die Stadt den aktiven dabei?

Zu diesem Projekt komme ich aus zwei Richtungen: letztes Jahr habe ich mit Interssierten über 50 Feinstaubsensoren gebaut (die kann man auch per LoRa anschliessen, Karte der aktuellen Meßwerte) und wir wollen in unserem Keller Wasser detektieren, weil wir „häufig“ das Problem haben das Leitungen brechen, Wasser in den Keller läuft und etwa im Heizungskeller das keiner bemerkt.

Aber es ist noch ein anderer Grund: Ich habe, als ich mich über diese Internet of Things Projekte informierte, bemerkt wie Freiburg auf diesem Themenfeld hinterherhinkt: Weder gab es eine The Things Network Community (haben wir inzwischen), noch schien das Thema groß zu interessieren. Aber das hat sich geändert. Dank der Initialzüdnung des ersten Treffens, haben sich inzwischen viele Interessierte zusammengefunden. Wir werden am 26.2. 19:00 im Freilab Wettersensoren bauen und zusammen mit der Badenova sind noch viele Aktionen geplant. (more…)