Archive for the ‘Sebastian Müller’ Category

Stellt Blutkrebs ins Abseits

6. Oktober 2019

Vor über fünf Jahren war ich Kochenmarkspender für einen Jungen in Portugal. Gestern wurde ich SC Stadion von David Zastrow, kurz vor dem Anpfiff der sehr spanneden Partie SC vs BVB dazu interviewt.

Sich zu registrieren ist ganz einfach: https://www.dkms.de/de/spender-werden die ganze SC Mannschaft (Damen und auch die Herren) hat es auch schon getan und über 150 Leute im Stadion.

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Freiburg Crime

4. Oktober 2019

Wie hat sich die Kriminalität in Freiburg in den vergangen Jahren entwickelt? Mehr oder Weniger? Auf diese Frage will das interaktive Tool: „Freiburg Crime“ jedem eine Antwort ermöglichen.

👮‍♀️📉 ☞ http://frcrime.sbamueller.com/

„Freiburg Crime“ funktioniert ganz einfach: Für einige Jahre ist eine Entwicklung vorgezeichnet als Linie auf einer Grafik. Für andere Jahre sind die User gefragt: Man zeichnet ein, was man denkt, wie sich die Kriminaltitä entwickelt hat.
Dann klickt man auf die „wie wars wirklich“ Schaltfläche und sieht, ob das Bauchgefühl sich mit den Statistiken deckt.

Polizisten in Freiburg

„Was denken Sie?“ (Quellcode auf Github) wurde vom WDR für die letzte Nordrhein-Westfälische Landtagswahl von einer Vorlage der New York Times adaptiert. Sebastian Müller hat passende und interessante Statistiken herausgesucht und in dieses Werkzeug eingegeben. André Eberle hat sich um die technische Ausführung und das Anpassen von Template und Server gekümmert. (Quellcode der angepassten Version: https://github.com/sbamueller/you-draw-it/tree/freiburgcrime)

Eine weitere Version gibt es mit Daten zur Amtszeit von Dieter Salomon:

Als Abschied an die am 30.6. endende 16-jährige Amtszeit von Dieter Salomon hat Altstadtrat Sebastian Müller ein Online-Quiz entwickelt. „Was denken Sie?“

Quizz zu den Salomon Jahren

Balkon.Solar hat eigene Website

19. September 2019
mehr Informationen zu Balkonsolar in Freiburg: http://balkon.solar

Um die Verbreitung von Balkonsolar Anlagen in Freiburg zu fördern, habe ich eine Website mit vielen relevanten Informationen geschaltet.

➡️ http://balkon.solar

Und Instagram haben wir jetzt auch:

Vorerst keine Fällungen am Eugen-Keidel-Bad

17. September 2019

Martin Horn hat mitgeteilt, dass die Abholzung der 190 Bäume 🌲🌲🌲 am Eugen-Keidel-Bad vorerst vom Tisch ist.

Das ist kein Erfolg von mir alleine – wie jetzt einige auf Facebook schreiben – sondern von den vielen Menschen, die sich in den vergangen Wochen vielfältig engagiert haben. Ob beim Brief der über 60 Bürger*innen, bei der Demo, bei der Petition oder der Anti Abholz Gruppe die sich fast jeden Dienstag, auch in den Ferien, getroffen hat.

Als Protest: rote Herzen an den Bäumen

Aber aufgeschoben ist nicht aufgehoben. Es wäre jetzt angemessen zusammen mit den Bürger*innen, besonders denen die sich engagiert haben, ein neues Verkehrskonzept zu erarbeiten.

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Wir haben heute die Überreste unserer transparente am Eugen Keidel Bad wieder abgehangen. Beim hochsteigen bemerkte ich diese Nägel mit Nummern, an vielen Bäumen Ich vermutete Wahrscheinlich schon eine Vorbereitung für die Fällung, werde aber informiert, das es sich nur um ein Baumkataster handelt. Im Sonntag (https://www.badische-zeitung.de/noch-nicht-genug-geprueft) fasst Jens Kitzler nochmal den Ablauf zusammen: „die Debatte ist vorbei und man kann sich in Ruhe wundern, warum während der akribischen Planungen offenbar unzureichend mit den Anliegern gesprochen wurde – aber auch, wie viele felsenfeste Abhängigkeiten dann doch dehnbar sind. Die Stellplatz-Forderungen aus dem Baugesetzbuch? Zwecks Neubewertung auch später einlösbar, heißt es im Rathaus. Die mögliche Kritik der Steuerprüfer? Eventuell reiche schon der Ausbau des Bades in den vergangenen Monaten als Signal für die Gewinnorientierung.“ Hier nochmal Danke an alle die geholfen haben. #freiburg #mooswaldt #abholzung #hambibleibt #verkehrswende #eugenkeidelbad

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Und der Vorgang hinterlässt ein Geschmäckle, wenn Martin Horn von Anfang an dagegen war, warum hat er dann mögliche alternative Verkehrskonzepte (und damit meine ich nicht ein Parkhaus!) nicht gleich prüfen lassen, sondern reagiert erst auf massiven Druck aus Bürgerschaft und Fraktionen?

Mit Bad zum Rad in weniger als 30 Minuten mit 200 Freunden

14. September 2019

Nach Angeben der Polizei über 200 Personen fuhren wie bei einem Familienausflug vom Platz der alten Synagoge mit dem Rad zum Eugen-Keidel-Bad um deutlich zu machen: ein anderes Verkehrskonzept ist möglich!

Während die Stadtbau lediglich geprüft hat ob man Parkplätze anders unterbringen kann, fordern die Veranstalter ein anders Verkehrskonzept. Altstadtrat Sebastian Müller, der die Demo organisiert hat: „Wir wollen, dass alle Menschen zum Bad kommen können, auch die ohne Auto. Deshalb fordern wir einen sicheren Bustakt, ein Bus zum Bad Ticket und eine barrierefreie Haltestelle am Bad.“

Ein Bus alle 30 Minuten sei wenig attraktiv und nicht geeignet die Menschen zum Umsteigen zu bewegen. Ebensowenig wenn das Parken am Bad kostenfrei sei.

Die 190 von Abholzung bedrohten Bäume wurden symbolisch mit roten Herzen gekennzeichnet.

Am 24.9. um 18:00 werden wir über 500 Unterschriften an Martin Horn übergeben, auch diese von Leuten, die sich gegen eine Abholzung aussprechen.

„Es ist daher an der Zeit dass der Oberbürgermeister nicht nur erklärt er sei persönlich gegen eine Abholzung, sondern auch konkret seine Ämter anweist ein Alternativkonzept zu arbeiten und dieses dem Gemeinderat vorstellt. Er kann das Thema jederzeit auf die Tagesordnung des Gemeinderates setzen und ein einer Drucksache die zwingenden Gründe darlegen warum es nicht anders geht.“, führt Alt-Stadtrat Sebatian Müller aus.

Müller weiter: „Wir gehen davon aus, dass die Landesbauordnung die Ausweisung von deutlich weniger Parkplätzen zulässt, wenn guter ÖPNV es den Menschen ermöglicht ohne Auto anzureisen. Damit würde das Bad auch neue Kundengruppen erreichen. Somit würde der Verlust reduziert und auch die Vorgaben des Finanzamtes erfüllt.“

Die Gegner der Abholzung gehen nach den eindeutigen Pressestatement der Grünen Partei, der Fraktionen „eine Stadt für Alle“, JUPI und der Gemeinderäte von Freiburg Lebenswert und der sogenannten „Alternative für Deutschland“, davon aus, dass es in den Gremien derzeit keine Mehrheit für den Kahlschlag gibt.