City 2020 – wie soll Freiburg aussehen?

17. Mai 2012

Nachdem ich heute nochmals den BZ Artikel gelesen habe und dort von Herrn Mauch zitiert wurde:

“Ex-Stadtrat und Student Sebastian Müller sieht schon eine “missionarische Haltung, bürgerlich normierte Kultur in die Elendsquartiere zu bringen”.” Zur angeregten Kultur in die Stadtteile besonders nach Haslach-Weingarten zu bringen und zum Thema Kulturhauptstadtbewerbung:

Sebastian Müller hält eine solche Bewerbung einerseits für unnötig, andererseits sieht er kein Interesse in der Bevölkerung: “Wo ist denn die Facebook-Gruppe mit 1000 Freunden?”"

Wiedereinmal war die Diskussion von einem Kulturpessimimus und von einer gewissen “moral panic” geprägt, von der ich inzwischen etwas genervt bin.Leider erlebt man die in Freiburg recht oft.

Aus meinem persönlichem Erleben weiß ich das es viele Jugendliche und jungen Menschen gibt die eben auch Hochkultur schätzen und machen, das aber gerade die Möglichkeiten der neuen Medien und ihr Kreativpotential von den etablierten Kulturschaffen entweder abschätzig oder abwertend behandelt werden.
Gerade wenn man denkt wie einfach es ist heute Film, Animation oder Musik professionell und qualitativ hochwertig zu produzieren und ohne Gatekeeper zu vermarkten bzw. auch einfach zugänglich zu machen. Den Rest des Beitrags lesen »

21.5. Skateparkplan Vorstellung im Haus der Jugend

15. Mai 2012
Am 21. Mai von 17.00 bis 19.00 Uhr stellt Skatepark-Planer Maier im Haus der Jugend seinen ersten Entwurf für Bowl & Street am Karlsplatz zur Diskussion.

Am 21. Mai von 17.00 bis 19.00 Uhr stellt Skatepark-Planer Maier im Haus der Jugend seinen ersten Entwurf für Bowl & Street am Karlsplatz zur Diskussion.

Am 21. Mai von 17.00 bis 19.00 Uhr stellt Skatepark-Planer Maier im Haus der Jugend seinen ersten Entwurf für Bowl & Street am Karlsplatz zur Diskussion.

 

 

Politik Prüfung

4. Mai 2012

Während die meisten das Lesen, habe ich gerade meine Prüfung in Politikwissenschaft und ihrer Didaktik. Schwerpunktthemen sind Kommunalpolitik und Methodenvergleich.

Das Thema Lokalpolitik hat auch einen ganz aktuellen Bezug, denn in England gibt es gerade Referenden über die Einführung direkt gewählter Oberbürgermeister. Siehe dazu den Artikel im Guardian: “Yes campaign for city mayors criticises government – Lack of clarity over mayoral powers blamed for expected low vote on referendums for new leadership role in 10 English cities”

Zum zweiten Thema gibt es auch eine schöne Mindmap:

Einige Methoden habe ich da auch schon, auf die ich mich konzentriereren will finden sich auf der sehr spannendne Seite der Akademie für Fortbildung und Personalentwicklung an Schulen:

Maßband-Methode - Eine Methode bei der sich Schüler anhand eines lanen Maßbandes zu einem Thema positionieren und dann ihre Positionierung begründen müßen. Ist aber eher eine Mikromethode die sich zum Unterrichtseinstieg eignet oder aber um Positionen nach und vor einem Unterricht abzufragen.

Mindmapping – Um Ideen, Konzepte miteinander zu vernetezen, Beziehungen aufzuzeigen, aber natürlich eine Mikromethode. Aber auch zur Strukturierung, Mitschreiben, für die Rechte und Linke Gehirnhälfte.

Struktur-Lege-Technik – Leider ist die Anleitung bei der Landesakademie… nicht ganz so super. Daher: wichtige Begriffe sammeln, entweder selbst oder durch den Lehrer vogegeben –> sich in Zweiergruppen erklären –> Nach Bedeutun zusammenlegen –> Zusammenhänge realisieren.

Zukunftswerkstatt – schon eher eine Markomethode die auch ihre Zeit in Anspruch nimmt. Thematisch offen, aber mit einer vorgegeben Struktur. Zur Bearbeitung gemeinsamer Probleme und deren integrativer Lösung.

Sozialstudie – Probleme aus dem Nahbereich der Schüler durch eigene Untersuchung begreifen. Sozialwissenschaftliche Forschungsmethoden anwensen, soweit dies an der Schule möglich ist. Beobachten und Aufzeichnen lernen.

Expertenbefragung – Eine Möglichkeit zur Befragung von Experten zu bestimmenten Themen, anhand der Informationsbschaffung, Handlungsorientierung aber auch Problem- und Interessenorientierung der Schüler einbezoen werden.

Rollenspiel - Hineinversetzen in andere Rollen, Rollenverhalten ausprobieren und verändern.

Sternwaldwiese: 440 Unterschriften übergeben

25. April 2012

Heute um 11:30 waren wir beim Baubürgermeister Prof. Dr. Haag und haben die 440 Unterschriften zum Erhalt der Sternwaldwiese abgegeben. Trotz des Größenunterschiedes fand das Gespräch auf Augenhöhe statt. OK es gibt bessere Witze, aber ich ache auch bald Examen, drum habe ich in der Begründung auf viel auf die Sozialkapitaltheorie abgehoben und gesagt, dass die Sternwaldwiese auch für die Ausbildung von Sozialkapital wichtig ist.

TV Südbaden und SWR4 Freiburg haben auch berichtet, vielen Dank an Ralph Brenzel für die Fotos. Dr. Haag war sehr konziliant und hat vom Druck berichtet unter dem die Stadtverwaltung durch die Klagedrohungen diverser Anwohner steht. Auf jeden Fall will wohl die Verwaltung etwas gegen den Rauch unternehmen und ist auch für Aktionen mit dem Bürgerverein und /oder dem asta offen.


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