Posts Tagged ‘the Things Network’

Warum ein The Things Network für Freiburg?

2. Februar 2018

Warum ich mich so für ein The Things Network für Freiburg einsetze haben mich in den letzten Tagen viele gefragt. Ja ich habe einiges Unternommen: etwa einen Brief an den Oberbürgermeister, den IHK Präsidenten, das Gründerbüro der Uni und viele andere geschrieben und gefragt ob sie beim Aufbau eines Netzes helfen können. Ich habe auch erreicht, dass das Thema in einer Anfrage besprochen wurde und viele Menschen darauf angestoßen.

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Die Fraktionen der Grünen und von JPG fragen offiziell: Wie steht es in Freiburg mit einem TTN Netz und wie hilft die Stadt den aktiven dabei?

Zu diesem Projekt komme ich aus zwei Richtungen: letztes Jahr habe ich mit Interssierten über 50 Feinstaubsensoren gebaut (die kann man auch per LoRa anschliessen, Karte der aktuellen Meßwerte) und wir wollen in unserem Keller Wasser detektieren, weil wir „häufig“ das Problem haben das Leitungen brechen, Wasser in den Keller läuft und etwa im Heizungskeller das keiner bemerkt.

Aber es ist noch ein anderer Grund: Ich habe, als ich mich über diese Internet of Things Projekte informierte, bemerkt wie Freiburg auf diesem Themenfeld hinterherhinkt: Weder gab es eine The Things Network Community (haben wir inzwischen), noch schien das Thema groß zu interessieren. Aber das hat sich geändert. Dank der Initialzüdnung des ersten Treffens, haben sich inzwischen viele Interessierte zusammengefunden. Wir werden am 26.2. 19:00 im Freilab Wettersensoren bauen und zusammen mit der Badenova sind noch viele Aktionen geplant. (more…)

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04. März World Open Data Day: Freiburgs 1. LoRaWan Gateway

4. März 2017

In Freiburg gibt es leider kein Feierlichkeit oder Aktion zum 04. März den World Open Data Day. Aber am 17.3. kann man ja Feinstaubsensoren basteln und seit einigen Tagen habe ich bei mir im Zimmer (und hoffentlich bald auf dem Balkon in einem hübschne Kästchen) einen LoRaWan Gateway!

Long Range Wide Area Network (LoRaWAN) ist ein Low-Power-Wireless-Netzwerkprotokoll, das für die sichere bidirektionale Kommunikation im Internet der Dinge (IoT) entwickelt wurde. LoRaWAN basiert auf dem offenen Industrie-Standard LoRa und wird von der non-profit Organisation LoRa Alliance spezifiziert.

Vorteile der Technik sind hohe Reichweiten und ein niedriger Energieverbrauch, der sich insbesondere für batteriebetriebene Endgeräte eignet. (mehr auf Wikipedia)

Den Gateway habe ich nach Anleitung selber gebaut. Er ist Freiburgs Erster! Was mich auch schon mal sehr wundert. Einen Node, daher ein Gerät das irgendwas mißt und dann Daten sendet habe ich noch nicht, daher kann ich im Moment nicht sagen ob das Teil geht. Aber es leuchtet grün, was mich hoffnungsvoll stimmt. Das Zeil zu bauen war mittel schwer, vorallem bei der Software und der Konfiguartion bin ich mir nicht sicher ob ich alles richtig gemacht habe.

Seit einiger Zeit gibt es nun eine Europaweite Bürgerinitative, die sich the Things Network nennt. Sie hat bereits ganz Amsterdam mit einem entsprechenden Netwerk ausgestattet, lokale Gruppen gibt es aber auch in der Schweiz und vielen anderen deutschen Städten. Dies von ihr betriebene Netzwerk besteht aus drei Komponenten: Nodes, einem Mikrocontroller-Board und Gateways: (more…)